Frauen*haus PIV- Projekt Integrierte Veranstaltung TU-Berlin, MA-Architektur WiSe 2020 / 2021
© Olga Bialczak

In diesem PiV geht es darum das Bewusstsein hinsichtlich der eigenen Privilegien zu schärfen, um machtsensibler an architektonische Entwürfe für ein Frauen*haus herangehen zu können. Zu Beginn werden Expert*innen von drei unterschiedlichen Organisationen theoretisch-praktische Workshops zu den Themen- Intersektionalität (Senami Zodehougan von I-Paed-Berlin), Kinderrechte (Lea Fenner von right now) und diverse Familienkontexte (Tatiana Lima Curvello vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften) durchführen. Anschließend werden die Informationen dieser Workshops in Einzelarbeit zu großformatigen collageartigen Mindmaps dokumentiert und zusammengefasst. Im zweiten Teil des PIVs geht es darum in Kleingruppen Entwürfe zu verschiedenen Aspekten des Frauen*hauses (Möbel, Gemeinschaftsräume, private Bereiche, Außenbereich etc.) gewaltkritisch zu gestalten, um Safe Spaces möglich zu machen. Am Ende werden die Ergebnisse der Kleingruppen vorgestellt und darüber kommuniziert, wie diese verschiedenen Bereiche ein Gesamtes ergeben können. Dieser PIV wird von der Künstlerin und Choreographin Magda Korsinsky konzipiert, organisiert und durchgeführt.

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